//Sóller – im Tal der Orangen die Insel entdecken

Sóller – im Tal der Orangen die Insel entdecken

Das Tal rund um die quirlige Kleinstadt Sóller, malerisch unter Mallorca’s grösster Erhebung
Puig Mayor gelegen, wird auch das Tal der Orangen, auf mallorquín Vall dels Tarongers, genannt. Dieser Name bezieht sich auf die unzähligen Orangen- und Zitronenbäume in den Gärten in und um die Stadt. Neben den weltweit bekannten Orangensorten Navel oder Valencia wächst hier (und nur hier) die „Saftbombe“ Canoneta, die durch den Schutz der Berge bis in den Sommer hinein am Baum hängen kann. Mediterrane Obst- und Gemüsegärten versorgen Einheimische und Besucher mit Südfrüchten: Feigen, Kaktusfeigen, Kiwis, Wasser- und Honigmelonen, Granatäpfel. 
Auch die Hänge der Tramuntana-Berge tragen zum Reichtum des Tals bei: Hier stehen knorrige und bizarre Gestalten, zum Teil bis zu 1.000jahre alte Olivenbäume. Die Stille im Olivenhain, nur unterbrochen von den Glöckchen der Ziegen und Schafe, lockt auf schmalen Wanderwegen Jahr für Jahr Naturfreunde zu besinnlichen Ausflügen in die Natur.

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Kleine Handwerksbetriebe verarbeiten die Ernte des fruchtbaren Tals. Ölmühlen mit zum Teil traditionellen Anlagen mit riesigen Mahlsteinen aus Granit und Handwerks-Manufakturen bereichern auch die Gastronomie – zur Freude der Liebhaber der mediterranen Küche. Landestypische Wurst- und Käsewaren wie Fuet oder Queso mallorquín, Olivenöl verfeinert mit natürlichen Essenzen der Zitrusfrüchte, süsse Marmeladen, nur aus Frucht, Zucker und Zitronensaft, und nicht zu vergessen das natürliche Ergebnis der bezaubernden Mandelblüte im Februar: gehackt, gemahlen, geröstet, gesalzen oder mit Kräutern.
So schmeckt Mallorca – und nicht nur auf der Insel.
“Frisch auf Ihren Tisch” kommen die Spezialitäten der mallorquinischen Küche durch einen kleinen, gut sortierten  Delikatessenladen nach Deutschland und Nord-Europa.
Highlights neben den saftigen, naturbelassenen Orangen, Zitronen und Pampelmusen sind Pimientos de Padrón, die kleinen, zum Teil ganz schön scharfen grünen Paprika oder im Herbst Oliven zum selbst einlegen. www.fetasoller.com

Von | 2018-10-07T12:02:47+00:00 7 Mai 2014|